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Thema: Moscheebau
 
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Islamismus-Kritiker Ulfkotte: »Muslime bennen neue Moscheen nach Christenhassern«


Bild: pixelio.de    
(PRO) - Der Journalist und Präsident der Bürgerbewegung "Pax Europa", Udo Ulfkotte, hat angesichts der Einweihung immer neuer Moscheen in Deutschland, die nach brutalen Sultanen benannt werden, erneut vor einer Islamisierung Europas gewarnt. In der Tageszeitung "Die Welt" schreibt Ulfkotte am Donnerstag in einem Gastkommentar: "Ein angeblicher 'Kampf der Kulturen' findet nicht statt - wir geben unsere Werte auf."

Vor wenigen Tagen, so schreibt der ehemalige Redakteur der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", sei im pfälzischen Ingelheim eine neue Moschee eingeweiht worden, wobei "Bundestagsabgeordnete und Kirchen applaudierten". Ulfkotte weiter: "Daran merkt man, wie gering die Kenntnisse über den islamischen Kulturkreis auch nach Jahrzehnten der Zuwanderung inmitten Europas noch sind." Denn, so der Publizist, die gefeierte "Fatih-Sultan-Moschee" sei nach dem türkischen Sultan Mehmet II. benannt. "Im Jahre 1453 hat dieser Christenhasser das bis dahin christliche Konstantinopel überrannt, alle Christen zusammentreiben, pfählen und köpfen lassen." Der Beiname "Fatih" bedeute nichts anderes als "der Eroberer".

Dieser "zerstörte das christliche Byzantinische Reich", so Ulfkotte. "Das von ihm angeordnete Blutbad war grauenvoll. Überall in Europa nennen muslimische Mitbürger heute ihre neu entstehenden Moscheen nach den großen Christenhassern ihrer Geschichte. Viele klatschen, wenn etwa mit immer neuen 'Fatih'-Moscheen die Gefühle europäischer Christen mit Füßen getreten werden. Bloß nicht den Islam 'beleidigen'." Der Buchautor, dessen Buch "Der Krieg in unseren Städten" 2003 nach Klagen von islamischen Vereinen vom Markt genommen werden musste, fragt: "Kämen Christen auf die Idee, eine Basilika etwa nach dem Kreuzfahrer Gottfried von Bouillon zu benennen?"

"Stoffkäfige" mittlerweile normal in Europa

Zugleich schreibt der Autor, bereits 57 Prozent der Neugeborenen in der EU-Hauptstadt Brüssel seien Muslime. Der Name Mohammed sei dort "wie in vielen europäischen Städten" der häufigste Vorname für männliche Neugeborene. "Brüssel wird nach Angaben der Universität von Leuven in etwa 15 Jahren eine islamische Stadt sein. Die Entwicklung zieht sich durch ganz Europa."

Ulfkotte, dessen neues Buch "SOS Abendland - Die schleichende Islamisierung Europas" am 1. September im Kopp-Verlag erscheint, warnt: "Überall geben wir unsere Werte auf: In Dänemark zahlt seit diesem Jahr die erste Kirche Schutzgeld an Muslime, um ihre Christen beim Kirchgang vor Übergriffen zu schützen. Wir haben zwar Gesetze in Europa, die eigentlich für alle gelten, aber zugunsten unserer Mitbürger akzeptieren wir inzwischen sogar islamische 'Scharia-Gerichte'. Natürlich gestatten wir Muslimen Polygamie. Und die Stoffkäfig-Haltung von Frauen ist im Straßenbild inzwischen angeblich eine kulturelle Bereicherung."






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Kommentare
Ihre Meinung zu diesem Artikel*
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g.o 02.09.08 um 11:09 Uhr
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Wo er recht hat, hat er recht. Endlich mal einer, der den Mut hat, über das Problem zu sprechen.

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infoman 01.09.08 um 06:23 Uhr
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Sehr verehrter HarryBNS: Allah ist KEIN Götze aus dem Polytheismus, sondern das arabische Wort für Gott, den Moslems so nennen und nicht mit einem Namen, da es ihrer Meinung nach nur einen Gott gibt.
Übrigens: Ein solcher angehängter "übrigens"-Satz klingt für mich nach einer gezielten plumpen Provokation, die ein über das Christentum ähnlich "gut" informiertet Moslem kontern würde mit "Übrigens an alle Christen: Eine Dreieinigkeit von Gott Vater, Mutter und Sohn ist Polytheismus."
Und da Jesus der König ist, worin ich voll und ganz mit Ihnen übereinstimme, sollten wir uns nach seiner "Verfassung" richten, zu der es für Bürger seines Reiches gehört, sich erstens nicht zu fürchten (und keine Ängste zu schüren), und zweitens nicht zurückzuschlagen, sondern die andere Wange hin zu halten.
In der Hoffnung, jetzt niemanden mit Worten "geschlagen" zu haben...

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Dietschu 31.08.08 um 10:43 Uhr
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Jesus Christus sagt in der Bibel ( N.T.)
Wer nicht für mich ist der ist gegen mich.( wer mich nicht liebt,der liebt den anderen,den Satan )So kann man das auch aus drücken !

Mich wundert nichts mehr !
In unserem Land,aber auch hier bei Jesus.de,gibt es so viele Leute die nichts ,aber auch garnichts von der Liebe Gottes ( in Jesus Christus ) verstanden haben.
Und die nennen sich auch noch
Christen ???
Ich kann nur weinen,wenn ich sehe,wo es in unserem super schönen Land hin geht.
In Gottes Wort ( die Bibel )
steht auch : Das der Tatan umher geht wie ein brüllender Löwe,um auch noch die zu verschlingen sucht,die wirklich noch an Jesus Christus glauben.

Er schafft es aber nicht !!!!!
Weil Jesus Christus als König vorher kommen wird und seine
,die Ihn wirklich lieb haben,zu sich holen wird.

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HarryBNS 30.08.08 um 22:10 Uhr
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Sehr verehrter Herr Magus, Sie scheinen nichts vom Glauben an den Sohn Gottes wahrzunehmen.
Ihr Einheitsbrei ala Gotthold Ephraim Lessing ist einfach nur erbärmlich.
Der Gott des NT ist der des AT.
Er ist ein Menschenfreund aber ein Sündenfeind.
Je intensiver die Nähe zu ihm ist, umso schneller werden auch seine Gerichte ausgeführt (siehe AT Volk Israel, siehe Ananias und Saphira im NT).
Überdies wird er noch Gericht halten über alle Nationen, die sich an Israel vergriffen haben, oder glauben Sie G.E.L. mehr als den Heiligen Schriften des AT und NT?
Natürlich machen und haben Christen oder sogenannte Christen Fehler gemacht.
Wir tendieren als Menschen leider zu Macht, Lust und Geld/Besitz.
Deswegen ist es nötig, dass wir uns vom Woprt Gottes, dem geschiebenen wie dem, was er durch seinen Geist(in Übereinstimmung mit den Heiligen Schriften) sagt Gehorsam schenken und nicht den Aufklärern in 1. Linie.
Überdies ist aus meinem Erfahrungsbereich mit Muslimen und Christen "eine Kluft befestigt", denn nur der Sohn Gottes vergibt geistliche Schuld und der Moslem kann bestenfalls wie der Humanist ein aufrichtiges Leben versuchen zu führen, fährt aber, wie auch jeder andere Mensch ohne die Vergebung des Sohnes Gottes geradewegs in die Hölle, die Gott allerdings nicht in 1. Linie für die Menschen sondern für Satan und seine Dämonen(Engel) gedacht hatte, alles in der bibel nachzulesen, Herr Magus.
Der Islam wird keine Abstriche machen, aber die sogenannten aufgeklärten Christen versuchen wie Israel Land für Frieden und es haut in beiden Fällen nciht hin, leider, denn es ist der gleiche Feind mit dem Ruf Allahuakbar, ich rufe dagegen Isauakbar!
Er ist der König, nicht Mohammed, Buddha, Vishnu oder Allah.
Übrigens an die Moslems: Allah ist ein Götze aus dem Polytheismus!

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jochen.f 30.08.08 um 01:07 Uhr
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Was haben wir vom Islam zu erwarten, wenn Moscheen nach dem Massenmörder Fatih Sultan Mehmet II. benannt werden? Freilich, nach dem Verständnis der Muslime hat der Sultan gemäß den Koranversen aus der Sure 9 gehandelt.

"Wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Polytheisten, wo immer ihr sie findet, greift sie, belagert sie und lauert ihnen auf jedem Weg auf..." Sure 9,5 G
"Kämpfet wider jene von denen, welchen die Schrift gegeben ward (Juden & Christen), die nicht glauben an Allah und an den Jüngsten Tag ... bis sie den Tribut ohne Vermittler gedemütigt entrichten." Sure 9,29 R

Als Menschen die Jesus Christus als Heiland und Erlöser sehen und IHN als Gottes Sohn anbeten, sind wir in den Augen der Muslime Gotteslästerer.

Es ist eine zum Himmel stinkende Lüge, dass der Islam eine friedliche Religion ist. Muslime dürfen auch lügen, wenn es der Sache ihrer Religion dient. Es wird reichlich davon Gebrauch gemacht. (http://www.ulfkotte.de/17.html)

In Sultan Mehmet II. wird ein Mann verherrlicht, der auf bestialische Weise Menschen getötet hat, weil sie an Jesus als Gottes Sohn und Heiland festgehalten haben.

Unter den gegebenen Umständen ist es eine Frage der Zeit, wann die Scharia in Europa eingeführt wird.

Welch ein Unterschied:
Jesus in Luk 6, 27: "Aber ich sage euch, die ihr zuhört: Liebt eure Feinde; tut wohl denen, die euch hassen;28 segnet, die euch verfluchen; bittet für die, die euch beleidigen."

Mohammed in Sure 9: "Wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Polytheisten, wo immer ihr sie findet....."

"An ihren Früchten werdet Ihr sie erkennen...."

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m.simon10 30.08.08 um 00:32 Uhr
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Ja und? Alle Kulturen und Religionen haben die Eigenschaft, das die Namen der führenden Persönlichkeiten ihrer Geschichte auch in der Gegenwart eine Rolle spielen.
Das geht nicht nur, wie im vorliegenden Artikel dargelegt, den Muslimen so. Auch die Christenheit handhabt das so. Die sixtinische Kapelle ist beispielsweise nach Papst Sixtus IV, der die Spanische Inquisition per Bulle ins Leben rief und damit Verbrechen an Juden und Muslimen die Tür öffnete...ein Muslime- und Judenhasser also.
Und überhaupt gab es eine ganze Reihe überhaus brutaler Päpste...Man kann keinen Unterschied machen zwischen den Machtmenschen egal welcher Fraktion damaliger Zeit, viele haben Verbrechen begangen.
Was wichtig ist, ist die Gegenwart, und da muß man sich in Acht nehmen vor Hetzern auf allen Seiten, seien es islamistische Hetzprediger, sei es ein udo Ulfkotte, sei es der ganze normale religiöse Fanatiker, egal ob Muslime, Christ oder Jude.

Um auf den Artikel zu kommen...Ulfkotte hetzt gegen eine ganze Bevölkerungsgruppe, gegen die Muslime. Die Muslime die ich kenne sind für Deutschland so problematisch wie die Christen, die ich kenne, nämlich gar nicht.
Ulfkotte scheint viel Pech gehabt zu haben mit seinem Bekanntenkreis...wenn er denn überhaupt persönlich Muslime kennt.
Namaste.
PS: Wenn der muslimische Gott ein Wüstendämon ist, dann ist der christliche Gott des Alten Testaments ein Wettergott vom Berg Sinai...beides ist Blödsinn, m.E., denn beide sind gleichen Ursprungs, nur die menschengemachte unterschiedliche Auslegung vermittelt den Eindruck, es handle sich um unterschiedliche Gottheiten.


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